Headtaker - David Guymer

Headtaker – David Guymer

Headtaker – David GuymerQueek Headtaker ist ein Skaven Kriegsherr, gross, stark… und verrückt. Auf seiner Rüstung hat er die Schädel von besiegten Orks, Zwergen und Skaven angebracht, welche zu ihm sprechen.

It was said that Queek Headtaker could not be bribed, that he didn’t care for threats and that he lead armies fearlessly from the front.

Perhaps Queek truly was mad.

Klingt doch vielversprechend, oder etwa nicht? Nun ja. Es ist eine Geschichte voller Intrigen, wie es sich für Skaven gehört, und damit nicht ohne Spannung. Jedoch springt Guymer etwas zwischen den Figuren und Handlunsgsträngen hin und her.

Seltsamerweise sind gerade die Teile zäh zu lesen, in denen Queek Headtaker die Führung übernimmt. Alle anderen gehen recht gut dahin, aber kaum folgt man dem verrückten Kriegsherren, verliert sich der Faden und die Motivation. Was lerne ich daraus? Ich sollte nicht ungeschaut alles aus der Black Library lesen, sondern etwas recherchieren und nur ausgewählte Bände lesen.

Headtaker spielt parallel zu Skarsnik, es gibt einige Anspielungen auf ihn sowie einige Figuren, die in beiden Büchern auftauchen. Das spiegelt sich auch im Coverdesign wieder, welches sehr ähnlich, grün und wild und faszinierend anzuschauen ist. Leider ist das Cover das Beste am Buch.

Existence - David Brin

Existence – David Brin

Existence - David BrinDavid Brin entführt uns in Existence nur wenige Jahrzehnte in die Zukunft. Nach einigen Katastrophen gibt es ein weltweites Klassensystem, von den Trillionären bis runter zu den Besitzlosen. Es gab einige Katastrophen von steigenden Meeresspiegeln bis zum Einsatz von Atombomben. Das ganze System scheint gerade zu kollabieren, da entdeckt ein Astronaut einen Kristall in der Erdlaufbahn, der die Existenz ausserirdischer Lebewesen beweist. Es ist jedoch nichts anderes als ein intergalaktischer Kettenbrief…

Da nimmt man so einen Wälzer in die Hand, und dann ist man doch so schnell damit fertig. Es mag nicht wenige Personen geben, die wichtige Rollen spielen, aber das schön sortiert, und jede einzelne Geschichte bleibt spannend, bis es unweigerlich zum alles-verknüpfenden Finale kommt. Das Ende – ja, das Ende ist im Vergleich zur Spannund die mittendrin aufkommt, beinahe etwas lasch. Etwas offen. Aber gerade diese Offenheit passt sehr gut zum Thema und man kann nicht anders, als weiter darüber nachzudenken. Und das liegt nicht nur am Fermi-Paradoxon sondern auch daran, dass Brin hier ein meisterliches Werk geschaffen hat das man gelesen haben sollte.

TT Capper Mini Tool

TT Capper

Den TT Capper kann man sich an den Hut stecken – an das Schild einer Baseballkappe, um genauer zu sein und damit auch zu erklären, wie das Ding zu seinem Namen kommt. Man kann aber auch seinen Schlüsselbund dran befestigen und diesen dann damit am Hosentaschenrand anhängen, dann kugeln die Schlüssel nicht immer am Boden der Tasche herum und man kann die Schlüssel herausholen, ohne in der Tasche herumfischen zu müssen. Okay, dafür gibts auch dieses Schlüsselband, aber es würde auch so funktionieren. Aber nur der Capper hat einen Flaschenöffner…

Das Tool ist auch wirklich Mini mit einer Länge von fünf Zentimetern und gerade mal 1,6 Zentimeter Breite. Es ist also sehr handlich.

Es ist aus Crucible 154CM Stahl gemacht und von Hand vollendet.

Features des TT-Capper (G3) Pocket Tool:

  • Flaschenöffner
  • Brechstange im Kleinformat
  • Cliphalterung
  • Lanyard/Key Ring Hole
  • Länge 5cm
  • Breite 1,6cm

Versendet wurde das Teil mit USPS. United States Postal Service. Die gute alte Post. ULP also. Der Brief ist zwei Monate lang am Postamt in LA herumgelegen. Ansonsten hätte es eine Woche gedauert. Danke, ULP.