14. Juni 2011

Samsung Galaxy S2

Samsung Galaxy S2Schneller als alle anderen, leichter als alle anderen, flacher als alle anderen. Ein Smartphone, das mit zwei Prozessoren so ziemlich alle Netbooks übertrumpft? Klingt gut, ist es auch. Das Samsung Galaxy S2 hat zweimal 1,2 Gigahertz zu bieten, dazu ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Ein gutes Display mit 4,3 Zoll und einer Auflösung von 800×480 Pixel. Und natürlich noch viel mehr an Technik, vieles davon aber gleich zu anderen Smartphones, also nicht so herausragend, die passende Liste findet ihr weiter unten.

Die Prozessoren arbeiten brav und schnell, bisher kam das Galaxy S2 noch nie in rechenkraftmäßige Verlegenheit. Das Display ist wunderbar und reicht auch auf 10% Helligkeit für die Arbeit, solange man sich innen aufhält. Das wiederum schont den Akku, der doppelt so viel Kapazität hat als ältere Modelle oder iPhones. Da ich bisher sehr viel installiert und herumgespielt habe, musste ich noch fast jeden Tag aufladen. Doch kurze Tests zufolge dürfte der Akku schon einige Tage durchhalten bei nicht durchgehendem Betrieb.

Softwaremäßig gibt es darauf Android, das soviel freier und besser als jeder Mac-iTunes-iRrsinn ist. Neben K-9 fürs Emailen gibt es noch einige andere interessante Sachen, die ich beizeiten vorstellen werde. Auf jeden Fall tut das Galaxy S2 alles, was ich mir wünschen konnte. Meine Fantasy Teams sind im Nu versorgt, Emails und Nachrichten checken ist ein Klacks.
Es sind einige Samsung-Apps drauf, darunter Kies für Backups. Auch T-Mobile hat sich darauf verewigt. Doch Backups laufen auch auf Google-Servern und das komfortabler. Natürlich habe ich mir gleich mal Root-Rechte organisiert und dann einigen Krempel entsorgt. Nicht, dass der Speicherplatz knapp werden würde. Aber aufgeräumt ist aufgeräumt.

Technische Details:

  • 10,9 cm (4.3 Zoll) Super-AMOLED Plus Display mit 16 Mio. Farben und Gorilla Glas
  • Dual Core-Prozessor mit 2 x 1,2 GHz Taktfrequenz und neuem Android 2.3 Gingerbread Betriebssystem
  • 16 GB interner Speicher, erweiterbar mit bis zu 32 GB über microSD und microSDHC
  • 8 Megapixel Kamera mit Full-HD (1080p) Aufnahme- und Abspielfunktion, LED-Blitz und 2 Megapixel Frontkamera)
  • Lieferumfang: Samsung I9100 Galaxy S II, Akku, Netzgerät, Headset, Handbuch
  • GPRS/EDGE/HSDPA/HSUPA/HSPA+/WAP/MMS
  • A-GPS
  • OS: Android 2.3
  • CPU: 2×1.2GHz Samsung Exynos 4210
  • GPU: Mali-400MPRAM: 1024MB
  • GSM-Quadband (850/900/1800/1900)
  • UMTS-Quadband (850/900/1900/2100)
  • Bluetooth 3.0
  • micro-USB 2.0
  • WLAN (802.11b/g/n)
  • 3.5mm Klinkenstecker
  • 16GB Speicher
  • microSD-Card Slot (bis zu 32GB)
  • Standby-Zeit: 710h/620h (GSM/UMTS)
  • Gesprächszeit: 18.3h/9h (GSM/UMTS)
  • Größe: 125.3×66.1×8.49mm
  • Gewicht: 116g
  • Besonderheiten: Lagesensor, Lichtsensor, Annäherungssensor, Kompass, DLNA zertifiziert, Gyroskop, MHL

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4. April 2011

Sharkoon Fireglider

Es wurde mal wieder Zeit für eine kleine Shoppingtour. Doch, was kaufen? Nun, wieso nicht eine neue Maus anstelle meiner doch schon betagten Logitech-Uraltversion. Und wenn, dann gleich was ganz anderes, besseres. Also Ausschau gehalten nach einer Lasermaus und natürlich mit Kabel von wegen besser Atomstrom verbrauchen als Batterien schleppen.

Etwas Amazon und Geizhals Bewertungen gecheckt und dann wurde die Sharkoon FireGlider geordert. Unauffällig schwarz aber mit guten Bewertungen. DPI abstufbar von 100 bis 3.600 und ein Gewichtsmagazin zur individuellen Anpassung. Und ganze sieben Tasten. Wofür auch immer ich die brauchen werde, ich hoffe mal sie sind nicht im Weg.

Nun, sie sind nicht im Weg. Die Maus ist gross. Sehr gross. Fast zu gross, auf jeden Fall eine deutliche Umstellung. Das Mausrad ist schwer klickbar, so dass man die Maus mitverschiebt. Doch es gibt eine kleine Taste daneben, die ich nun verwende für den mittleren Mausklick, also um einen Link in einem neuen Tab zu öffnen. Auch die Geschwindigkeit der Maus ist gewöhnungsbedürftig. Haptisch ist die Fireglider ein Wahnsinn, und dank des Lasers erspart man sich platzverschwendende und auszutauschende Mauspads. Okay, vielleicht wäre das anders, hätte ich jemals nicht Billigsdorfer-Stoff-Plastik-Mauspads benutzt. Egal. Nach nur einem Tag ist die Umstellung fast schon gelungen, mal schauen wie sich der Umstieg von Standardmaus im Büro auf die Fireglider abends zuhause gestalten wird.

Technische Details:

  • 7-Tasten Laser-Maus mit Scrollrad
  • Auflösung 3600dpi, einstellbar per Taste
  • anpassbares Gewichtsmagazin bis zu 19.5g
  • Onboard-Speicher
  • Kabellänge 1.8m

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13. Dezember 2010

Revoltec Lightboard XL 3

Revoltec Lightboard XL 3Bei mir stapeln sich die Tastaturen. Zu schwer, zu groß, zu klein, zu sonderbare Sondertasten. Irgendwie war noch keine perfekt.

Eine Logitech war mal sehr angenehm vom Tastengang her. Aber da ich mit einer Lichtquelle auskomme, ja sogar der Evolution nicht zuwider handle deren zufolge der Mensch auf eine Lichtquelle ausgelegt wurde, reicht mir das Licht der Monitore. Deren drei. Da ich aber kein perfekter Zehnfingertippsler bin, brauche ich vor allem für Sonderzeichen deren sich ja einige in Passwörtern aufhalten sollen, öfter mal etwas mehr Licht. Oder Zeit um die passenden Zeichen zu suchen und zu finden.

Also folgte eine beleuchtete Tastatur. Die war ungefähr zwei Kilo schwer und das Licht schien zwischen den Tasten durch. Das war keine perfekte Lösung.

Der nächste Schritt war eine flache Tastatur, sehr angenehmer Tastengang, man muss die Tasten nicht wie anno dazumal auf Großmutters Schreibmaschine mit viel Druck fünf Zentimeter bewegen, bis der Anschlag erfolgt. Ähnlich wie bei einem Laptop. Aber eben wieder ohne photonenförmiger Suchhilfe.

Doch dann passierte es! Beim Warten auf den Austausch meines kaputten Mainboards fiel mein Auge auf das Revoltec Lightboard XL 3. Flach gestaltet, wunderbar. Schwarz, eh klar. Und beleuchtet, doch diesmal sind die Zeichen auf den Tasten selber durchlässig. Und je nach Einstellung leuchtet nun rotes oder blaues LED-Licht durch und das, ohne zu blenden. Es scheint als hätte ich mein perfektes Keyboard gefunden.

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