12. Mai 2011

Tucker and Dale vs. Evil

Tucker & Dale vs Evil ist ein Must-See. Tucker und Dale, zwei klassische Rednecks sind auf der Fahrt in den Urlaub in ihrer neuen Blockhütte. Dort wollen sie fischen, Bier trinken, sich amüsieren. Doch auch eine Gruppe College-Studenten ist dort um zu campen, und diese schätzen die beiden fälschlicherweise als gemeingefährliche Hinterwäldler ein. Und das soll nicht das letzte Missverständnis sein.

Mit einigen Klischees und sehr viel Humor spielt sich eine irrwitzige Geschichte ab. Der Film gleitet aber nie in den Klamauk ab, sondern ist einfach gut inszeniert. Nicht nur wegen der paar Schnuckis unter den College-Studenten sollte man sich diesen Film unbedingt ansehen.

Gepostet unter Filme | Noch keine Kommentare

6. Mai 2011

Thor

Marvel gehts wieder mal an und präsentiert einen Superhelden aus der Marvel-Riege in einem Kinofilm. Diesmal an der Reihe: Thor. In einem Mischmasch aus mittelalterlicher nordischer Mythologie und der modernen Erde spielt sich ein kleines Drama ab.

Bekannte Darsteller geben sich die Ehre und die Klinke in die Hand. Mittendrin wird versucht Natalie Portman an einer wichtigen Stelle unterzubringen; wieso auch immer um alles in der Welt der Auftritt in Star Wars gereicht hat, sie als super sexy und begehrenswert und gute Schauspielerin hinzustellen. Meiner Meinung nach sollte sie irgendwo an einer abgelegenen Stelle mit Keira Knightley eine Giraffenfarm aufmachen.

Schon viel besser, und kämpfend an Thors Seite ist Sif (Jaimie Alexander). Das nenne ich mal sehenswert. Von der restlichen, mageren bis aus Mythologie bekannten Handlung will ich gar nichts mehr verraten, sonst schaut sich keiner mehr den Film an. Der Humor kommt auch etwas zu kurz für ein Comicverfilmung, die Bilder sind dafür gigantisch, bunt, nicht schlecht. Mit etwas flexiblerer Handlung könnte der zweite Teil spannend und echt sehenswert werden.

Gepostet unter Filme | 2 Kommentare

14. Februar 2011

Black Death

Black DeathMan könnte es als actionreiche Komödie abtun. Oder als leicht durchschaubare Propaganda gegen die christliche Kirche. Nun, was auch immer sich die Macher dabei gedacht haben, Black Death ist ein ganz nettes Filmchen. Es gibt Tote. Viele Tote. Durch die Pest und auch durch die Hand des vom Bischof gesandten Ritters Ulric. Dieser schnappt sich den jungen Novizen wie-hiess-er-nochmal um ein kleines Dorf zu finden, dem Gott und die Pest fern zu bleiben scheinen.

Und dann geht es los, mit Gemetzel und mit Action aber auch mit sattsam bekannten anti-christlichen Darstellungen. So richtig spannend wird es nie. Ja, es sieht ganz gut aus alles, auch die Kampfszenen sind blutig-realistisch gut gemacht, aber der Film ist nicht mal anti-klimaktisch, sondern einfach irgendwann mal vorbei. Nicht abgeschlossen, nicht halb-offen, nicht nach Fortsetzung schreiend, sondern einfach fertig mit dem Erzählen der Geschichte.

Wäre ich nicht auf der Suche nach Zeitvertreib gewesen, wäre es schade um die Zeit gewesen. Dennoch Danke für den Filmtipp.

Gepostet unter Filme | 1 Kommentar