13. Januar
2010
Seit einiger Zeit machte mein Router, ein kleiner feiner, aber auch betagter NetGear FR114P Probleme: irgendwie schien das Domain Name Service (DNS) nicht richtig und schon gar nicht richtig schnell zu funktionieren. Also musste ein neuer Router her. Bloss welcher?
Einen Serial Port als Anschluss für einen Drucker brauchte ich nicht mehr; viele Anschlüsse waren auch nicht vonnöten, da mein Switch das interne Netz schon per Gigabit verteilt; Geschwindigkeit war auch kein grosses Thema, da mein Internetanschluss noch deutlich unter 100MBit liegt und weniger bietet eh keiner; W-Lan? Ja W-Lan brauche ich nicht wirklich.
Auch durch meinen Switch bin ich auf die Idee gekommen, wieder zu einem TP-Link Produkt zu greifen, da sich dieser als günstig aber sauber funktionell erwies. Da fanden sich Modelle um 25 Euro. Um 35 Euro jedoch gab es bereits ein Modell mit Draft-N W-Lan. Also gut.
Auf und einen TP-Link TL-WR941ND Netzwerk W-LAN Router 4-Port 300 MBit gekauft. Passt sehr schön zu meinem Switch, und nach etwas Plug Plug Plug gings auch schon ans Play. Denn die Einrichtung unter 192.169.1.1 ging problemlos und flott. Der Router macht alles was ich brauche und will. Der Spielfaktor beim Einrichten war so leider recht gering aber dafür funktionierte in kürzester Zeit alles wieder. Auch neue Domains erscheinen schnell im Browser – keine DNS Probleme mehr.
Technische Daten:
- Supports PPPoE, Dynamic IP, and static IP broadband functions
- Automatic dialing, On-demand dialing, detachable time dialing, filling most dialing requirements
- Supports UPnP, DDNS, static routing, VPN Pass-through
- Supports virtual server, special application and DMZ host ideal for creating a website within your LAN
- Supports SSID broadcast control and MAC access control list
- Supports 64/128/152-bit WEP, complies with 128 bit WPA standard(TKIP/AES), supports MIC, IV Expansion, Shared Key Authentication, IEEE 802.1X
- Built-in firewall features IP, MAC, URL filtering which flexibly controls online access and time
- Built-in DHCP server with automatic dynamic IP address distribution
- User interface supports free WEB software updates
- Sleek exterior, can be mounted on a wall or placed horizontally on a table or desk

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27. Oktober
2009
Ja, es mag nur Spielzeug sein, aber wer kann schon dem Fortschritt widerstehen. Statt hundert Megabit rauschen die Daten nun mit einem Gigabit pro Sekunde durch Christoph Webers heimatliches Netzwerk.
Dank eines TP-LINK TL-SG1008D, ein unmanaged Switch mit acht Ports. Er ist problemlos zu installieren, wahres Plug and Play. Er erkennt die Bandbreite und leuchtet orange wenn der Port mit 10/100 Mbit unterwegs ist und ein schönes Grün erscheint bei Ports die sich ein Gigabit gönnen. Auch über Cat5 und Cat5e Kabeln laufen die Daten mit 1GB/s. Ein ungeahnter Geschwindigkeitsrausch… für die wenigen Dateitransfers zwischen den Rechnern, ein wahrer Segen wenn man öfter auf andere Rechner seine Backups macht.
Schmuck und leise steht es beim Router. Und beim Kabelmodem. Und beim Server. Sehr nett.
Technische Daten:
- Bezeichnung: TP-LINK TL-SG1008D
- Farbe: Schwarz
- Anschlüsse:8 x RJ-45 (LAN)
- Transferrate: LAN 10/100/1000 MBit/s, automatische Kabelerkennung
- LEDs: 8 x LAN Link, Activity, Power
- Abmessungen (HxBxT): 44mm x 186mm x 146mm
- Features: Auto Learning, Auto Negotiation, Auto Aging
- Bemerkung: unterstützt externen Stromadapter
- Zubehör: Anleitung (eng), Netzteil (9V/1,2A)

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16. Januar
2009
Schreibtisch. Was für ein Wort. Vom klassischen Sekretär bis zum mächtigen, das Zimmer beherrschenden Riesentisch. doch geschrieben wird darauf schon lange nicht mehr mit Tinte und Feder. Auch nicht mit Kugelschreiber, sondern maximal mit der Tastatur.
Meinen persönlichen Schreibtisch zierte ein 19 Zoll Röhrenmonitor in der Mitte, ein 19-Zöller links und ein 17-Zöller rechts. Viel Fläche am Desktop. Im zweifachen Sinne, denn was ich am Windows-Desktop darstellen konnte war nicht wenig, der Platzverbrauch am Schreibtisch aber auch. Da sich meine Photoshop-Arbeit nur mehr auf Kleinigkeiten beschränkt, fiel die letzte Barriere vor dem Umstieg. Dem Umstieg auf TFTs.
Also eingelesen im c’t und auch gleich ein gutes und günstiges Modell identifiziert. Und dann gehadert. Aber jetzt ist es geschehen. Jetzt habe ich noch mehr Pixel: in der Mitte ein LG Flatron W2042T-SF mit 20 Zoll Widescreen TFT Monitor, links und rechts davon je ein 17 Zöller im klassischen 4:3 Format.
Links läuft die Kommunikation, Thunderbird und Miranda auf 1280×1024 Pixel, in der Mitte der Browser auf 1680×1050 Pixel, rechts nochmal 1280×1024 Baseball oder ein kleines Poker-Turnier. Je nachdem.
Ergibt viel Screen Real Estate wie es so schön auf englisch heisst. Mag Photoshop (noch) über die Farbprofile jammern, die Winkelabhängigkeit ist gut, und der viele Platz auf Schreibtisch und Desktop macht Spass.

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