27. Oktober
2009
Ja, es mag nur Spielzeug sein, aber wer kann schon dem Fortschritt widerstehen. Statt hundert Megabit rauschen die Daten nun mit einem Gigabit pro Sekunde durch Christoph Webers heimatliches Netzwerk.
Dank eines TP-LINK TL-SG1008D, ein unmanaged Switch mit acht Ports. Er ist problemlos zu installieren, wahres Plug and Play. Er erkennt die Bandbreite und leuchtet orange wenn der Port mit 10/100 Mbit unterwegs ist und ein schönes Grün erscheint bei Ports die sich ein Gigabit gönnen. Auch über Cat5 und Cat5e Kabeln laufen die Daten mit 1GB/s. Ein ungeahnter Geschwindigkeitsrausch… für die wenigen Dateitransfers zwischen den Rechnern, ein wahrer Segen wenn man öfter auf andere Rechner seine Backups macht.
Schmuck und leise steht es beim Router. Und beim Kabelmodem. Und beim Server. Sehr nett.
Technische Daten:
- Bezeichnung: TP-LINK TL-SG1008D
- Farbe: Schwarz
- Anschlüsse:8 x RJ-45 (LAN)
- Transferrate: LAN 10/100/1000 MBit/s, automatische Kabelerkennung
- LEDs: 8 x LAN Link, Activity, Power
- Abmessungen (HxBxT): 44mm x 186mm x 146mm
- Features: Auto Learning, Auto Negotiation, Auto Aging
- Bemerkung: unterstützt externen Stromadapter
- Zubehör: Anleitung (eng), Netzteil (9V/1,2A)

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16. Januar
2009
Schreibtisch. Was für ein Wort. Vom klassischen Sekretär bis zum mächtigen, das Zimmer beherrschenden Riesentisch. doch geschrieben wird darauf schon lange nicht mehr mit Tinte und Feder. Auch nicht mit Kugelschreiber, sondern maximal mit der Tastatur.
Meinen persönlichen Schreibtisch zierte ein 19 Zoll Röhrenmonitor in der Mitte, ein 19-Zöller links und ein 17-Zöller rechts. Viel Fläche am Desktop. Im zweifachen Sinne, denn was ich am Windows-Desktop darstellen konnte war nicht wenig, der Platzverbrauch am Schreibtisch aber auch. Da sich meine Photoshop-Arbeit nur mehr auf Kleinigkeiten beschränkt, fiel die letzte Barriere vor dem Umstieg. Dem Umstieg auf TFTs.
Also eingelesen im c’t und auch gleich ein gutes und günstiges Modell identifiziert. Und dann gehadert. Aber jetzt ist es geschehen. Jetzt habe ich noch mehr Pixel: in der Mitte ein LG Flatron W2042T-SF mit 20 Zoll Widescreen TFT Monitor, links und rechts davon je ein 17 Zöller im klassischen 4:3 Format.
Links läuft die Kommunikation, Thunderbird und Miranda auf 1280×1024 Pixel, in der Mitte der Browser auf 1680×1050 Pixel, rechts nochmal 1280×1024 Baseball oder ein kleines Poker-Turnier. Je nachdem.
Ergibt viel Screen Real Estate wie es so schön auf englisch heisst. Mag Photoshop (noch) über die Farbprofile jammern, die Winkelabhängigkeit ist gut, und der viele Platz auf Schreibtisch und Desktop macht Spass.

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21. August
2007
Mein netter kleiner PDA funktioniert ganz wunderbar und passte auch super in die Hosentasche. Da es dort jedoch mehr aufzubewahren gilt, habe ich mir nun, endlich, etwas für die sicherere Aufbewahrung zugelegt:
Ein schickes schwarzes Lederetui von Krusell.
Der Palm Z22 sitzt perfekt. Es ist auch noch Platz für Kreditkarten und Memorycards. Wer’s braucht. Es gibt dazu auch ein sehr anpassungsfähiges Halterungssystem für die Anbringung an möglichst gut einsehbaren Stellen wie dem Gürtel. Am besten neben dem Handy. Aber es passt auch noch wunderbar in die Hosentasche und schützt das Display sowie die Tasten und damit den PDA vor versehentlichem Eingeschaltet-Werden.
Achtung: Versandkosten nach Österreich sind etwas hoch, da es nicht direkt von Amazon verschickt wird! Aber es wird trotzdem nicht wirklich teuer.
Ich liebe es jetzt schon… und euch wünsche ich auch viel Spass damit und eurem Palm Z22. (wenn ihr denn meinen Ratschlägen folgt und euch beides zulegt.)
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