8. Januar
2010
Gschichtln über Poker gibt es auch in Buchform ja genug, Poker Strategie auch. Alan N. Schoonmaker geht über diese beiden hinaus. In Your Worst Poker Enemy: Master the Mental Game macht er sich seine Pokererfahrungen und seine Berufserfahrungen als Psychologe zunutze. Und lässt uns daran teilhaben.
Your worst poker enemy, dein schlimmster Poker Feind. Wer soll das sein? Natürlich du selbst. Also beschäftigt sich Schoonmaker mit den eigenen Fehlern. Der bekannteste darunter natürlich Tilt. Doch nicht nur das. Spielfehler, Aberglaube, Machismo. All das kann dich daran hindern mehr Geld zu gewinnen. Der Analyse des eigenen Spiels wird auch viel Platz gewidmet: Wie erkenne ich ob ich logisch oder emotionell handle? Welche Emotionen beeinflussen mich, wie bekomme ich sie in den Griff? Wie verändere ich mich und mein Spiel wenn ich länger verliere?
Meine liebsten Kapitel sind die Darwin-Kapitel. Was wären wir ohne Darwin? Was wäre Poker ohne Evolution? Und wie sollen wir uns auf die noch kommende Pokerentwicklung einstellen?
Neben viel Promotion seiner eigenen Bücher und etwas Wiederholung kommt doch sehr viel brauchbares zu Tage, auch ohne seinen oft erwähnten Tips in Foren, Diskussionsgruppen und ähnlichem teilzunehmen. Oder sich einen Pokercoach zu nehmen. Und sei es ein pokerspielender Freund der sich dein Spiel ansieht. Dir sagt wenn du auf Tilt bist. Oder wieso du gerade Fehler machst.
Ich bin gespannt was die nächsten Teile der Buchreihe bringen werden, bis dahin kann ich euch Your Worst Poker Enemy: Master the Mental Game empfehlen. Wenn ihr mit einigem Ernst bei der Sache seid. Oder sein wollt.
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3. Januar
2010
Diesmal ein kurzer Bericht über Poker, nein Lotto, auf win2day.at. Wieso Lotto und nicht Poker? Nun, weil das mit Poker nichts mehr zu tun hat. Nehmen wir mal ditschki1. Wir spielen ein Headsup um lächerliche zwei Euro. Er braucht ein As um sich chipmässig zu erholfen, er hat also am Flop drei Outs plus ein paar Runner-Runner Möglichkeiten zu einer Strasse. Gewinnchance 15%. Das As kommt. Was macht er nach dem Spiel? Er sagt zu mir
“lern mal richtig pokern”
Richtig, lern mal mit 85% Gewinnchance zu gewinnen. Oder was? Was will so ein Lottospieler-Kasperl von mir? Ich versteh es nicht. Ich wäre euch über Hinweise sehr dankbar.
ditschki1, du bist
- ein Kasperl
- ein Lottospieler
- ein Lucker der 15% braucht um immer noch weniger Chips zu haben als ich
ditschki1, du bist nicht
- ein Pokerspieler
- ein Pokercoach
Also halt die Fresse. Erfreu dich an den 15%. Aber halt die Fresse.
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30. September
2009
Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass ich ab und zu Poker spiele. Richtig. Deswegen gibt es auch eine eigene Kategorie dafür. Nun ist es nicht jedermanns Sache um Geld zu spielen, und schon gar nicht im Internet. Doch diese übertriebene Vorsicht in Hinsicht auf Geld und Internet sollte sich doch bei der grossen Masse allmählich gelegt haben, sonst würde es nicht so grosse Versandhändler geben.
Was man auch daran sieht, dass du online mehr machen kannst als Bücher kaufen. So zum Beispiel Poker; wenn du dich aber nicht durch hunderte Seiten quälen willst und deinen Rechner nicht mit ebensovielen Software-Paketen zumüllen willst, findest du eine Liste an deutschen Online Casinos mit Bewertungen sicher ganz gut. Dasselbe gibts auch für Black Jack, Roulette und einiges mehr.
Als weiteren Tipp empfehle ich dir, nicht nur die deutsche Version zu besuchen, da auf der englischen einige gute Tipps versteckt sind, zum Beispiel zum Thema Online Casino Bonus; darunter wie man den Bonus am Besten bekommt und sogar in welchen Spielen der Hausvorteil gering ist.
Keine Sakko- oder Krawattenpflicht, bleibt mir nur mehr dir viel Glück zu wünschen. Und vergiss mich nicht wenn du einen Jackpot knackst
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