13. April 2009

Fallout 3

Fallout 3 ScreenshotTatsächlich. Christoph Weber hat sich an ein Computerspiel gewagt. Aber nur wegen des rundenbasierten Kampfsystems das weniger geübten Spielern wie mir eine Chance zum Überleben bietet. Fallout 3 also.

Die Hintergrundgeschichte

Vor 200 Jahren gab es einen Krieg. Die Chinesen erobern Kanada, die USA schlagen zurück und irgendwie endet dann alles im grossen Bombenwerfen. Die Erde wird verstrahlt und wenige glückliche haben einen Platz in einem Bunker geordert. Und überleben. Während an der Oberfläche alles dem Tod geweiht ist. So wächst auch der Spieler im Bunker 101 auf und gleichzeitig eine Einführung in das Spiel.

Spielmechanik – Christoph Weber-tauglich

Man kann seinen Charakter nicht nur mit verschiedenen Eigenschaften und Fähigkeiten ausstatten, sondern auch mit komplett konfigurierbarem Aussehen. Durch Herumrennen mit WASD und Zielen mit der Maus geht man durch die Welt, mit zehn Jahren erhält man Pip-Boy der einem sein Inventar, den Gesundheitszustand und Notizen anzeigt. Und irgendwann ist man dann ein junger Erwachsener. Und das Spiel beginnt so richtig. Denn die Welt ausserhalb des Bunkers ist nicht leer. Und man muss hinaus. Und es gibt weiterhin viele Entscheidungen zu treffen. Wird man gut, wird man böse, stiehlt man sich sein Geld zusammen oder macht man viele kleine Sidequests. Wird man in Kämpfe verwickelt, drückt man geschwinde auf V. Das steht für VATS und aktiviert das rundenbasierte Kampfsystem. Jeder Kampfteilnehmer hat Aktionspunkte (AP), die man für Attacken aufbrauchen kann. Ein Vorschlaghammer braucht etwas mehr AP als ein Baseballschläger. Zusätzlich sieht man die Trefferwahrscheinlichkeit. Auch wenn der Kopf oft schwer zu treffen ist, empfiehlt es sich dorthin zu zielen da man doppelt so oft einen kritischen Treffer landet.

Die Handlung von Fallout 3

Dein Vater ist der Wissenschafter des Bunkers, doch auf einmal ist er weg. Der Aufseher hat seinen Assistenten getötet und nun sucht er dich. Kein gutes Gefühl. Also raus. Vielleicht am Weg den Aufseher töten, dann den Code finden und raus aus Bunker 101. Und sich auf die Suche nach dem Vater machen. Wieso ist er wohl gegangen? Du wirst es herausfinden. Wenn du Fallout 3 zu Ende spielst.
Zwischendurch hörst du Radio, vielleicht Präsident Eden mit hoffnungsvollen Ansprachen oder den zynisch-sarkastischen Three Dog von Galaxy News Radio. Und du triffst auf Mutanten aller Art aber auch Menschen. Ja, es gibt Menschen dort draussen. Mit Hoffnung. Mit Aufgaben. Mit Waffen.

Fazit
Fallout 3 ist ein spannendes Spiel mit offenem Ende sowie einigen runterladbaren Erweiterungen. Das Kampfsystem macht es spielbar auch wenn man kein First-Person-Shoter Profi ist, die Handlung ist spannend und das Spiel nicht nur in den Dialogen auch sehr witzig. Man ist also versucht, es zumindest noch ein zweites Mal zu starten.

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25. Januar 2009

gui:config für Firefox

gui:config ScreenshotNur ein bisschen im Netz gesurft und schon über was Brauchbares gestolpert. Wie ihr hoffentlich wisst, gibt es für Firefox Einstellungen die sich auf der Seite about:config etwas verstecken. Mit dem Plugin gui:config wird da einiges erleichtert. Natürlich bietet about:config noch mehr, aber so geht es viel bequemer zum Beispiel die lästigen Popups zu entfernen die bei fertigem Download nerven.

Und sollte euch das nicht lange genug beschäftigen oder euch zu fad sein, probiert doch mal about:robots als URL einzugeben.

Firefox, empfohlen von Christoph Weber. Und ja, ich schreibe hier meinen Namen nicht aufgrund akuten Narzissismus sondern für euch. Denn sonst findet ihr mich im Netz nicht so leicht. Das wäre doch eine Schande. So einen schönen Browser mit perfekten Einstellungen zu haben und nichts über Christoph Weber zu erfahren. Vielleicht hättet ihr dann auch keine perfekten Einstellungen für euren Firefox. Ewig schade.

Wenn ihr bei gui:config etwas vermisst, mehr über about:config oder mich (lol) erfahren wollt, lasst es mich doch wissen. Genau hierfür gibt es die Kommentarfunktion. Zu finden wenige Pixel unter diesem Text. Auch in anderen Browsern, ich bin ja nicht gemein.

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6. Oktober 2008

Teamviewer – Support für fremde Rechner

No, I will not fix your Computer.Irgendwer ist immer schuld. Auch wenn man sagt: es ist jemand für etwas verantwortlich. Und wie es sicher viele kennen: die Sponsoren des Computerwissens wollen auf eben dieses Computerwissen zugreifen. Die Eltern haben die ersten Rechner bezahlt, nun haben sie eigene und die machen wie jeder Computer ab und zu Probleme. Dann brauchen sie Support. Kein Problem. Man kennt sich ja aus.

Was aber wenn der elterliche Rechner 200 Kilometer entfernt steht?

Dann heisst es Koffer packen. Oder Teamviewer zu verwenden. Teamviewer ist eigentlich eine Anwendung um seinen Desktop anderen übers Internet zu zeigen oder diesen zu teilen. Wichtiger für uns: man kann andere Rechner fernsteuern. Und so über grosse Entfernungen Probleme lösen.

Man muss die Software nicht installieren, aber wenn man sie öfter verwenden will empfiehlt es sich. Denn man bekommt eine einzigartige Identifikationsnummer. Mit dieser und dem mit jedem Start wechselnden Passwort, bestehend aus vier Zahlen, kann man Anderen Zugriff auf den Rechner gewähren.

Es gibt noch andere Möglichkeiten, TeamViewer einzusetzen, aber das ist wohl die wichtigste. Damit erspart man sich viel Zeit.

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