3. Mai 2010

Goodreads

LibraryThing war ja sehr nett. Die wollen aber Geld wenn man mehr als zweihundert Bücher katalogisiert. Witzlos. Also auf zu Google Books. Die stellen dann aber schwul alles auf Shelves um und es ist total unübersichtlich. Also weiter zu Goodreads. Schnell alles exportiert und importiert und nochmal alles betaggen, hier halt treffender in Shelves einsortiert, bewertet und wieder eine schöne Online-Bibliothek zusammengestellt. Mal sehen was die sich ausdenken um mich zu vertreiben.

Neben einer schönen Auflistung der eigenen Bibliothek gibt es auch noch Give-Aways, also Bücher umsonst. Woot.

Nebenbei nimmt ein Offline-Bücherregal schön langsam Formen an. Okay, das ist zuviel gesagt aber der Plan wird immerhin konkreter.

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16. April 2010

Championship No Limit & Pot Limit Hold ‘Em

Championship No Limit & Pot Limit Hold 'EmGeschichtsunterricht! Die Stunde leiten Tom McEvoy und T.J. Cloutier. In Championship No Limit & Pot Limit Hold ‘Em erzählen sie uns wie sie Hold’em spielen. Da das Buch aber aus dem Jahre 1997 stammt ist es ziemlich obsolet. Der durchschnittliche Spieler spielt deutlich aggressiver als es hier geschildert wird. Dennoch: das Buch wurde von so vielen zitiert oder als Grundlage für ihren frühen Erfolg bezeichnet, dass ich es mal lesen musste.

Die Strategie-Kapitel kann man eher überfliegen. T.J. Cloutier ist einer der instinktiven Spieler, die andere Spieler beobachten und gut lesen können. Tom McEvoy ist eher analytisch unterwegs. Eigentlich eine ganz gute Mischung, aber aus schon genannten Gründen wäre man unweigerlich der tighteste Rock am Tisch. Egal an welchem Tisch. Gut versteckt und wenig hervorgehoben sind kleine strategische und allgemeingültige Schätze wie das Gap Prinzip, wie es Sklansky genannt hat oder “The value of the hand is in its ranks, not in its being suited.”

Es ist ganz nett zu sehen, wie sich das ganze entwickelt hat seit damals. Als Gegenmassnahme werde ich im Anschluss nochmal Colin Moshmans SNG Strategy lesen.

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12. April 2010

Bookdarts – die etwas besseren Lesezeichen

Schaffst du es jedes Buch an einem Tag fertig zu lesen? Nein? Dachte ich mir. Das schafft wohl keiner. Deswegen gibt es auch Lesezeichen. Ein Stück Papier oder Karton oder was auch immer das man auf der letztgelesenen Seite einlegt, um dann dort weiterzulesen wo man aufgehört hat. Eine geniale Idee.

Aber noch verbesserungsfähig!

Denn es gibt Bookdarts. Ein Bookdart ist eine kleine Metallklammer, die man über einige Seiten gibt. Der Bookdart weist einem damit nicht nur den Weg auf die richtige Doppelseite sondern sogar die richtige Seite und die genaue Zeile. Und er fällt nicht raus, egal wie man sein Buch behandelt. Herumwerfen? Kein Problem! In Jacken- und Hosentaschen aufbewahren und transportieren? Der Bookdart bleibt wo er ist.

Es ist wie bei Rollen am Koffer. Wieso kam da niemand früher drauf? Und sobald man es einmal gesehen und benutzt hat, möchte man es nie mehr missen.

Bookdarts gibt es zu fünfzig Stück in der handlichen Blechdose um 7 Euro 99 plus etwas Versand.

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