5. November
2008
Das Cover links täuscht etwas: meine Ausgabe ist in glänzendem Gold. Und das ist noch nicht das Beste am Buch. Fatherland spielt im Jahre 1964 in Berlin. In einem Berlin, wo Hitler den Krieg gewonnen hat. Es ist eine sehr witzige Idee, das Setting so ungewöhnlich anzusetzen. Der Rest ist ein klassischer Kriminalroman, der nicht umsonst zu einem Bestseller geworden ist.
Ein SS-Sturmbannführer der Kriminalpolizei wird gerufen eine Leiche zu untersuchen die an einem Seeufer angespült wurde. Fängt harmlos an. Geht sehr spannend weiter. So spannend dass man es sehr schnell durchgelesen hat.
Zahlreiche Fakten sind wahr, Harris war Journalist bei BBC und anderen und kennt sich durchaus gut aus. Auch seine anderen Romane sind ähnlich gestrickt, und wahrscheinlich auch lesenswert, aber leider habe ich zur Zeit noch fast einen Laufmeter Lesestoff vor mir. Aber Fatherland war die Zeit auf jeden Fall wert.

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31. Oktober
2008
Ich wünsche euch allen ein fröhliches und gruseliges Halloween. Was man zu Halloween so macht? Sich Verkleiden und Trick-or-Treat. Ich werde eher nichts tun. Vorbereiten aufs Wochenende. Schlafen. Was sich in nächster Zeit tun wird? Lustige und unlustige Posts hier auf der WeberSeite werden kommen. Hoffentlich Bilder meiner neuen Pokerchips die bald ankommen sollten. Vielleicht bald auch die neuen Pokerkarten. Und dann Fotos des Männer-Apartments.
Vorher aber viele viele Zzzzs. Gute Nacht.
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28. Oktober
2008
American Football. Das American muss man erwähnen wenn man von der Separatisteninsel England berichtet. Separatistengeld, kein Schengenland. Und sie glauben doch tatsächlich, die ganze Welt würde wegen ihnen Englisch sprechen, nicht wegen den USA. Und sie glauben, sie seien immer noch ein internationaler Trendsetter. Nein. Das seid ihr nicht. Das hat schon bei Cricket nicht funktioniert, Coldplay mit ihrem Gejaule und euer Kleidungsstil interessieren auch keinen. Und Football, das ist wahrer Sport, nicht wie Soccer mit all seinen Mimosen.
Und was für ein wunderbares Spiel es war. Interceptions, Fumbles, Super Touchdown Catches, absichtliche Safeties, Penalties, viele viele Punkte. Was will man mehr. Spielberichte gibt es zuhauf im Internet.
London selber ist gross, alt und dreckig. Wembley Stadion ist gross, nicht so alt und zu Beginn des Spiels sauber. Beim Zusammenwarten vor dem Stadion hüpfen auch noch die Cheerleader des “Heimteams” New Orleans Saints an uns vorbei, die Saintsations. In gerade richtiger Entfernung, so dass man nicht alle Gesichter zu genau sieht.
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die NFL ihre Spiele auch mal in anderen europäischen Städten austragen lässt, von London werde ich maximal Heathrow wiedersehen.
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