The Stories of Ibis

The Stories of IbisEs beginnt wie eine klassische Science-Fiction Geschichte. Die Welt wird beherrscht von Maschinen mit künstlicher Intelligenz. Nur wenige menschliche Kolonien überleben und erzählen sich Geschichten über den Krieg Mensch gegen Maschine. Doch dann beginnt eine der Maschinen, Geschichten zu erzählen: The Stories of Ibis.
Da sich der menschliche Zuhörer aber weigert, der Maschinenpropaganda Glauben zu schenken, erzählt sie nicht die wahre Geschichte, sondern nur fiktive, von Menschen geschriebene Geschichten. Wozu das Ganze? Das fragt sich der Zuhörer auch. Und natürlich erfährt er es zum Ende hin und wir mit ihm.

Ist das Ende auch eher antiklimaktisch, so sind es die sieben Kurzgeschichten des Androiden Ibis nicht. Allesamt handeln sie von künstlicher Intelligenz und den Menschen. So wie sich Ibis der Wahrheit annähert, steigert sich auch die Empfangsbereitschaft des Zuhörers. Bis Ibis schließlich ihre eigene, wahre Geschichte erzählen kann. Doch die müsst ihr schon selber lesen.

Fad wird euch sicher nicht dafür werdet ihr vielleicht etwas nachdenklich gegen Ende hin. Kann sicher nicht schaden. So wie es auch nicht um die Zeit schade ist, denn das Buch liest sich sehr flott. Viel Spass damit.

Pale Moon – Webbrowser

Es geht immer besser. Und schneller. Dass das auch für Webbrowser gilt, zeigt Pale Moon. Das Projekt ist ein Sprössling von Firefox, mit dem kleinen aber gewaltig bemerkbaren Unterschied, dass die Software auf Windows ausgerichtet wurde. Und auf aktuelle Hardware. Der normale Firefox ist auf Uralt-Hardware abgestimmt, da werden dann aber einige Lösungen außen vor gelassen die auf neuer Hardware problemlos ist. Und eben schneller und effizienter. So laufen einige der Browser-Tests um 25% schneller ab als mit dem Standardbuild.

Add-ons und Themes funktionieren genauso wie im Firefox, womit es keinen Grund gibt, nicht auf Pale Moon umzusteigen.

Update 1. 10. 2012: es gibt eine noch bessere, schnellere Version für 64-Bit: Waterfox.

Revoltec Lightboard XL 3

Revoltec Lightboard XL 3Bei mir stapeln sich die Tastaturen. Zu schwer, zu groß, zu klein, zu sonderbare Sondertasten. Irgendwie war noch keine perfekt.

Eine Logitech war mal sehr angenehm vom Tastengang her. Aber da ich mit einer Lichtquelle auskomme, ja sogar der Evolution nicht zuwider handle deren zufolge der Mensch auf eine Lichtquelle ausgelegt wurde, reicht mir das Licht der Monitore. Deren drei. Da ich aber kein perfekter Zehnfingertippsler bin, brauche ich vor allem für Sonderzeichen deren sich ja einige in Passwörtern aufhalten sollen, öfter mal etwas mehr Licht. Oder Zeit um die passenden Zeichen zu suchen und zu finden.

Also folgte eine beleuchtete Tastatur. Die war ungefähr zwei Kilo schwer und das Licht schien zwischen den Tasten durch. Das war keine perfekte Lösung.

Der nächste Schritt war eine flache Tastatur, sehr angenehmer Tastengang, man muss die Tasten nicht wie anno dazumal auf Großmutters Schreibmaschine mit viel Druck fünf Zentimeter bewegen, bis der Anschlag erfolgt. Ähnlich wie bei einem Laptop. Aber eben wieder ohne photonenförmiger Suchhilfe.

Doch dann passierte es! Beim Warten auf den Austausch meines kaputten Mainboards fiel mein Auge auf das Revoltec Lightboard XL 3. Flach gestaltet, wunderbar. Schwarz, eh klar. Und beleuchtet, doch diesmal sind die Zeichen auf den Tasten selber durchlässig. Und je nach Einstellung leuchtet nun rotes oder blaues LED-Licht durch und das, ohne zu blenden. Es scheint als hätte ich mein perfektes Keyboard gefunden.