Hitting the Nuts

Hitting the Nuts erzählt die wahre Geschichte des grössten Pokerturniers des Jahres. Des grössten Turniers in Scott County, Indiana. Nach und nach lernen wir einige der Spieler kennen:

  • den Prediger, der sich verkleidet, um unerkannt zu bleiben
  • die Kellnerin mit dem grossen Paar
  • der Vorjahressieger, der noch bei seiner Mutter wohnt… und nur gewonnen hat, weil der eigentliche Sieger gestorben ist
  • den klassischen Redneck, der seinem minderjährigen Sohn einen falschen Ausweis besorgt, damit dieser mitspielen kann
  • und Ezekiel, den amischen Bauern, der mit dem Preisgeld seinen Hof retten will

All diese und noch viele viele mehr finden sich im Keller des Bestattungsinstituts zusammen, der Sieger soll 20.000 Dollar Preisgeld bekommen. Und natürlich treffen wir die Hauptdarsteller allesamt am Final Table wieder.

Der gesamte Film und jeder Text wurde improvisiert. Es ist zum Schreien komisch. Und nur manchmal zum Fremdschämen. Ob man will oder nicht, man findet sich hineingezogen in die Kleinstadt im Nirgendwo in Indiana, mit all ihren seltsamen und doch typischen Lokalen, Geschäften und Einwohnern. Wieso Hitting The Nuts auf IMDb nur mit 2,9 bewertet ist, werde ich nie verstehen: vielleicht weil ich dort (ausnahmsweise) nicht registriert bin und damit nicht mitstimmen kann. Oder will. Egal. Ich finde den Film wunderbar unterhaltsam.

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