Kristen Stewart in Into the Wild

Into The Wild

Kristen Stewart in Into the WildIdiot stirbt. Darwin freut sich. Und wir dürfen zuschauen. In Into the Wild begleiten wir irgendsoeinen Hanswurst, der alternativ wird, und dann zum Aussteiger. Zwischendurch verbrennt er mal sein letztes Geld, wie revoluzzerhaft! Dann verzipft er sich in die Wildnis Alaskas. Ohne Karte. Ohne Kompass. Wie es sich für dumme Alternativlinge gehört. Als er knapp vorm Verhungern ist, findet er den Weg zurück von einem Fluss versperrt. Der war aber beim Hinweg viel kleiner! Tja, dummer Alternativling, leider nichts praxistaugliches gelernt außer mit dem Establishment angefressen zu sein. Davon wirst du nicht satt. Und damit findest du nicht die Fähre, die nur 400 Meter entfernt liegt.
Dummheit wird bestraft, oft sehr schnell, und ab und zu auch von Darwin.

Into the Wild ist aus dem Jahre 2007, also schon eine Weile her, und so magst du dich fragen, wie ich denn nun auf diesen Film gestossen bin. Und ich kann dir sagen: ich habe keine Ahnung! Okay, irgendwas war da, vielleicht mal wieder bei Sports Illustrated, auf jeden Fall wurde Kristen Stewart erwähnt, und nun, da musste ich mir dann diesen Film besorgen. Ich werde nicht unbedingt eine Kristen Stewart Review Serie starten, aber die Chance eine junge – und dürre – und nicht-glitzer-vampir-verseuchte – Kristen Stewart zu begutachten, konnte ich mir nicht entgehen lassen.

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