X-Men: First Class

Marvel ist ja generell dran, alle seine Comic-Serien zu „rebooten“. Das heisst, es werden alle Ereignisse zurückgesetzt, die Zusammenarbeit von verschiedensten Charakteren hat es nie gegeben. Kein „Batman und Superman gegen Zombies und Vampire“. Und auch keine 7.000 unterschiedliche Universen. Da ist es nur logisch, dass das auch bei den Filmen geschieht. Mit X-Men: First Class.

Charles Xavier trifft auf den etwas verbitterten Erik Lehnsherr, und sie formen unter den Fittichen der CIA ein Team. Sie machen sich auf die Suche nach weiteren Mutanten um diese zusammenzubringen und ein schlagkräftiges Team zu formen. Natürlich trifft man hier auch auf viele alte Bekannte und erfährt ein wenig über deren Hintergrundgeschichten. Oder die eher unaufregende Geschichte hinter deren Spitznamen.

Doch wie es sich für einen Film in den 60ern gehört, sind die Russen die Bösen. Sie haben Hilfe von anderen Mutanten, die sich nicht auf die Seite der normalen Menschen stellen wollen, sondern darüber. Und so kommt es, ja, muss es dazu kommen, dass sich Mutanten gegenseitig bekämpfen. Und zu Beginn sieht es gar nicht gut aus für Xavier und Lehnsherr und ihr Team. Und selbst nach dem unausweichlichen Sieg der Guten gibt es Unstimmigkeiten…

Ich habe wohl vernommen, dass es hier einige Fehler beziehungsweise Inkonsistenzen zu den anderen Filmen gibt. Aber wie gesagt, es soll ja kein Prequel sein, sondern ein Reboot. Und das ist recht spektakulär gelungen.

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