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Iron Man 2

Man kann es kaum übersehen auf Österreichs Strassen: Iron Man 2 ist in den Kinos gelandet. Wieso auch immer Marvel seit Jahren Gas gibt bei Verfilmungen, mir soll es recht sein. Schnell noch den ersten Teil angeschaut, in dem Tony Stark sich einen Anzug bastelt um sich von Terroristen zu befreien und daraus dann den Iron Man Anzug entwickelt. Nebenbei wird er bereits von S.H.I.E.L.D. kontaktiert.

Im zweiten Teil nun geht es actionreich weiter. Whiplash taucht auf und macht Probleme. Der Arc Reactor vergiftet Tony Stark langsam, er feiert, er feiert zuviel. Mit etwas Hilfe von S.H.I.E.L.D. und seinem toten Vater wendet sich alles noch zum Guten denn es muss ja noch Iron Man 3 folgen. Ich freu mich schon darauf. Bis dahin viel Spass euch bei Iron Man 2. Im Kino oder so.

Neben Gwyneth Paltrow und Scarlet Johanssen oder wie man die schreibt, gibt es noch andere noch besser aussehende Darstellerinnen in dem Film, und da wir ja alle wissen wie Iron Man und die beiden genannten aussehen, gibt es anbei ein Foto von Olivia Munn, die einen kleinen Part zu spielen hat.

X-Men Origins: Wolverine

X-Men Origins: WolverineOft scheine ich über Filme ja nicht zu schreiben, und dann gibt es eine Häufung an X-Men Filmen wie es scheinen mag. Nun, Kino und Fernsehen ist mir zu statisch. Zeitaufwändig. Blöd sogar. Nicht so in diesem Fall. Erstens mag ich die X-Men Filme, zweitens heisst die Hauptfigur in diesem Fall so wie die Teams der University of Michigan. Wolverine. Diesmal geht es nur um ihn und seine Herkunft, in X-Men Origins: Wolverine.

Actionreich begibt man sich also in die Vergangenheit wenn man über einen kurzen Prolog der Kindeszeit hinwegsehen mag. Bumm Krach Schepper. Sehr schön. Schön, ach ja, auch ohne zweier Bondgirls sind die Mädls in dem Film natürlich recht nett anzusehen. Und natürlich ist wie immer eine Frau an allem schuld. Diesmal daran dass sich Wolverine das Skelett mit Adamantium verstärken lässt, was ihn erst zu der aus den vorigen Filmen und Comics bekannten unzerstörbaren Kampfmaschine werden lässt.

Was dann noch fehlt? Probleme mit der Familie: Check. Anspielungen auf vorhergehende/folgende Filme: Check. Action: wie schon angemerkt Doppel-Check.

Die Handlung lässt natürlich wenig Spielraum für Überraschungen da man ja die zeitlich folgenden Filme und das Marvel Universum generell schon kennt. Aber wegen der Handlung sieht man sich auch keine Comicverfilmung an. Mir hat der Film ebenso wenig überraschend gut gefallen und ich könnte mich eventuell dazu hinreissen lassen, ihn mir ein zweites Mal anzusehen.

X-Men 3: The Last Stand

Famke Janssen als Dr. Jean GreyEine Film-Trilogie die nicht schlechter sondern besser wird? Ja, das gibt es und dieses Wochenende liefert ein wunderbares Beispiel dafür. X-Men 3: The Last Stand. Nachdem Teil eins und zwei den Unwissenden das Marvel-Universum näher gebracht haben, gibt es im dritten Teil Handlung pur ohne langwierige Erklärungen wieso und warum dies und das.

Ein „Heilmittel“ gegen die Mutationen wird gefunden, jedoch gefällt dies nicht allen Mutanten. Und so kommt es zum Kampf der X-Men gegen Magneto’s Mutantenarmee. Nicht ohne vorher die bezaubernde Famke Janssen als Dr. Jean Grey wieder auferstehen zu lassen. Eine famose Idee, denn auch in den Comics kam Jean mit deutlich stärkeren Kräften vom vermeintlichen Tod zurück und natürlich ist mir jeder Grund recht, der zu mehr Famke auf der Leinwand führt.

Und wem das nicht reichen sollte, der darf sich den Abspann nicht entgehen lassen. Den ganzen Abspann. Für unruhige Gemüter oder diejenigen unter euch, die es schon verpasst haben sollten: Das Ende des Abspanns von X-Men 3: The Last Stand.