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UltraMon

Mehrere Monitore sind ein Segen. Beim arbeiten, beim spielen, bei allem. Kein ständiges Herumklicken und suchen nach dem richtigen Fenster. Noch einfacher und übersichtlicher wird es mit UltraMon. Das kleine Software-Tool zeigt auf allen Monitoren eine Taskleiste an. Und darin nur die Tasks die sich auch tatsächlich auf diesem Monitor befinden. Genial.

Natürlich wäre es auch möglich, sich die Tasks von beliebigen Monitoren auf beliebigen Taskleisten anzeigen zu lassen, aber das wird man eher nicht brauchen. Schon eher die Funktion, maximierte Fenster von Bildschirm zu Bildschirm zu verschieben ohne lästiges kleiner-machen, verschieben, grösser machen.

Zusätzlich kann man sich nette Hintergundbilder über alle Monitore einstellen. Wers braucht. Aber das war noch nicht alles, denn UltraMon kann viel mehr. Ich verwende jedoch ausschliesslich die multiplen Taskleisten. Wenn ihr es man ausprobiert, werdet ihr UltraMon schon bald nicht mehr vermissen möchten.

TFTs statt Röhre

Schreibtisch. Was für ein Wort. Vom klassischen Sekretär bis zum mächtigen, das Zimmer beherrschenden Riesentisch. doch geschrieben wird darauf schon lange nicht mehr mit Tinte und Feder. Auch nicht mit Kugelschreiber, sondern maximal mit der Tastatur.

Meinen persönlichen Schreibtisch zierte ein 19 Zoll Röhrenmonitor in der Mitte, ein 19-Zöller links und ein 17-Zöller rechts. Viel Fläche am Desktop. Im zweifachen Sinne, denn was ich am Windows-Desktop darstellen konnte war nicht wenig, der Platzverbrauch am Schreibtisch aber auch. Da sich meine Photoshop-Arbeit nur mehr auf Kleinigkeiten beschränkt, fiel die letzte Barriere vor dem Umstieg. Dem Umstieg auf TFTs.

Also eingelesen im c’t und auch gleich ein gutes und günstiges Modell identifiziert. Und dann gehadert. Aber jetzt ist es geschehen. Jetzt habe ich noch mehr Pixel: in der Mitte ein LG Flatron W2042T-SF mit 20 Zoll Widescreen TFT Monitor, links und rechts davon je ein 17 Zöller im klassischen 4:3 Format.
Links läuft die Kommunikation, Thunderbird und Miranda auf 1280×1024 Pixel, in der Mitte der Browser auf 1680×1050 Pixel, rechts nochmal 1280×1024 Baseball oder ein kleines Poker-Turnier. Je nachdem.

Ergibt viel Screen Real Estate wie es so schön auf englisch heisst. Mag Photoshop (noch) über die Farbprofile jammern, die Winkelabhängigkeit ist gut, und der viele Platz auf Schreibtisch und Desktop macht Spass.