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The Avengers

Es ist wieder mal Kinozeit! Rechtzeitig bevor sich alle in die Sommerferien und ins Hitzekoma zurückziehen, kommen die Blockbuster auf uns zu. Und Fortsetzungen erfolgreicher Filme sind da immer beliebt.

Da Captain America ja der First Avenger war, mussten andere folgen. Auch wenn sie (noch) nicht alle eigene Filme gewidmet bekamen. Thor und Iron Man und der Hulk und Black Widow und Hawkeye. Und schon sind sie zusammen, die Avengers. Und werden mit allem fertig. Und sei es Loki mit ausserirdischer Hilfe.

Actionreiche Comicverfilmungen mögen nicht jedermanns Sache sein, die Handlung ist actiontypisch vielleicht eher karg und nicht so überraschend aber witzig ist es allemal. Und sehenswert sowieso. Marvel hat mit The Avengers wieder mal einen sehr guten Film abgeliefert. Er macht Lust auf mehr. Vor allem, wenn man noch den Ende des Abspanns erwarten kann.

Captain America: The First Avenger

Captain America: Hayley AtwellSteve Rogers will im Zweiten Weltkrieg mitmachen, ist aber zu klein und schmächtig, so fällt er bei der Musterung durch. Nicht einmal. Nicht zweimal. Sondern gleich fünf Mal. Doch einem Wissenschafter fällt er auf, und er wird von ihm für tauglich erklärt. Und als er dann zwar körperlich an allem möglichen scheitert, offenbart sich sein guter Charakter. Und so wird er für ein Experiment herangezogen. Der Wissenschafter möchte aus ihm einen Übermenschen machen. Und es gelingt: Captain America ist geboren.

Captain America tritt auf vielen Bühnen auf und macht Propaganda. Doch das macht ihn bei den Truppen unglaubwürdig. Und natürlich ändert der Superheld sein Image… hin zum wirklichen Superhelden.

Captain America schlägt Green Lantern. Ein etwas mutierter Mensch gewinnt gegen einen durch Galaxien reisenden Mensch mit verliehenen Superkräften? Wie das? Na, zumindest mal an der Kinokasse: der Film ist deutlich besser gelungen. Wirkt Green Lantern etwas zu dicht, ist Captain America einfach stimmig. The First Avenger zeigt die Entstehung des Superhelden, und was fehlt dann? Natürlich! Eine Fortsetzung mit etwas „reguläreren“ Abenteuern. Kinostart 2012.

Green Lantern

Hal Jordan ist Testpilot, und entweder der beste oder schlechteste Pilot den es gibt. Auf jeden Fall ist er wagemutig. Furchtlos. Genau diese Eigenschaft ist gefragt, und so bekommt er einen mysteriösen, grün leuchtenden Ring, und er wird zu einem Mitglied des Green Lantern Corps.

Er ist eine gute Wahl, der Zeitpunkt ist es nicht: ein uralter Feind des Green Lantern Corps ist erwacht, und droht die Erde zu vernichten. Es sind Ausserirdische im Spiel, also muss die Menschehit als jung und schwach bezeichnet werden, bis sich herausstellen muss, wie sich unsere nominellen Schwächen umkehren und der Neue, Hal Jordan, den Kampf gewinnt und der Beste und Stärkste des Corps ist.

Von diesen Allgemeinbildern abgesehen ist der Film nicht schlecht. Die Special Effects wurden nicht mit Krampf hineingezwängt, die obligatorische Superheldenfrau anzusehen ist auch ganz nett – Blake Lively in brünett – und so hat man seinen Kino-Sommerhit: Green Lantern.