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X-Men: First Class

Marvel ist ja generell dran, alle seine Comic-Serien zu „rebooten“. Das heisst, es werden alle Ereignisse zurückgesetzt, die Zusammenarbeit von verschiedensten Charakteren hat es nie gegeben. Kein „Batman und Superman gegen Zombies und Vampire“. Und auch keine 7.000 unterschiedliche Universen. Da ist es nur logisch, dass das auch bei den Filmen geschieht. Mit X-Men: First Class.

Charles Xavier trifft auf den etwas verbitterten Erik Lehnsherr, und sie formen unter den Fittichen der CIA ein Team. Sie machen sich auf die Suche nach weiteren Mutanten um diese zusammenzubringen und ein schlagkräftiges Team zu formen. Natürlich trifft man hier auch auf viele alte Bekannte und erfährt ein wenig über deren Hintergrundgeschichten. Oder die eher unaufregende Geschichte hinter deren Spitznamen.

Doch wie es sich für einen Film in den 60ern gehört, sind die Russen die Bösen. Sie haben Hilfe von anderen Mutanten, die sich nicht auf die Seite der normalen Menschen stellen wollen, sondern darüber. Und so kommt es, ja, muss es dazu kommen, dass sich Mutanten gegenseitig bekämpfen. Und zu Beginn sieht es gar nicht gut aus für Xavier und Lehnsherr und ihr Team. Und selbst nach dem unausweichlichen Sieg der Guten gibt es Unstimmigkeiten…

Ich habe wohl vernommen, dass es hier einige Fehler beziehungsweise Inkonsistenzen zu den anderen Filmen gibt. Aber wie gesagt, es soll ja kein Prequel sein, sondern ein Reboot. Und das ist recht spektakulär gelungen.

Thor

Marvel gehts wieder mal an und präsentiert einen Superhelden aus der Marvel-Riege in einem Kinofilm. Diesmal an der Reihe: Thor. In einem Mischmasch aus mittelalterlicher nordischer Mythologie und der modernen Erde spielt sich ein kleines Drama ab.

Bekannte Darsteller geben sich die Ehre und die Klinke in die Hand. Mittendrin wird versucht Natalie Portman an einer wichtigen Stelle unterzubringen; wieso auch immer um alles in der Welt der Auftritt in Star Wars gereicht hat, sie als super sexy und begehrenswert und gute Schauspielerin hinzustellen. Meiner Meinung nach sollte sie irgendwo an einer abgelegenen Stelle mit Keira Knightley eine Giraffenfarm aufmachen.

Schon viel besser, und kämpfend an Thors Seite ist Sif (Jaimie Alexander). Das nenne ich mal sehenswert. Von der restlichen, mageren bis aus Mythologie bekannten Handlung will ich gar nichts mehr verraten, sonst schaut sich keiner mehr den Film an. Der Humor kommt auch etwas zu kurz für ein Comicverfilmung, die Bilder sind dafür gigantisch, bunt, nicht schlecht. Mit etwas flexiblerer Handlung könnte der zweite Teil spannend und echt sehenswert werden.

Iron Man 2

Man kann es kaum übersehen auf Österreichs Strassen: Iron Man 2 ist in den Kinos gelandet. Wieso auch immer Marvel seit Jahren Gas gibt bei Verfilmungen, mir soll es recht sein. Schnell noch den ersten Teil angeschaut, in dem Tony Stark sich einen Anzug bastelt um sich von Terroristen zu befreien und daraus dann den Iron Man Anzug entwickelt. Nebenbei wird er bereits von S.H.I.E.L.D. kontaktiert.

Im zweiten Teil nun geht es actionreich weiter. Whiplash taucht auf und macht Probleme. Der Arc Reactor vergiftet Tony Stark langsam, er feiert, er feiert zuviel. Mit etwas Hilfe von S.H.I.E.L.D. und seinem toten Vater wendet sich alles noch zum Guten denn es muss ja noch Iron Man 3 folgen. Ich freu mich schon darauf. Bis dahin viel Spass euch bei Iron Man 2. Im Kino oder so.

Neben Gwyneth Paltrow und Scarlet Johanssen oder wie man die schreibt, gibt es noch andere noch besser aussehende Darstellerinnen in dem Film, und da wir ja alle wissen wie Iron Man und die beiden genannten aussehen, gibt es anbei ein Foto von Olivia Munn, die einen kleinen Part zu spielen hat.