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Gun Machine – Warren Ellis

Gun Machine - Warren EllisGun Machine von Warren Ellis hat auf deutsch denselben Titel. Ich habe es in deutsch bekommen. Ichbegann, es zu lesen. Nach fünfzehn Minuten und zwei Sätzen habe ich mir die englischsprachige Originalversion organisiert: die Sätze waren so verdreht, sie waren gebrochen und ihrer Bedeutung beraubt. Der Übersetzer Ulrich Thiele hat hier richtige Scheiße fabriziert. Ich kann also guten Gewissens von der Lektüre dieser von Ulrich Thiele übersetzten Werke abraten! Hände weg!

Tallow […] spuckte sein Nikotinkaugummi auf die Pearl Street.

Und ich spucke auf Ulrich Thiele. Möge er seinen Kaugummi verschlucken.

Die Handlung

Detective John Tallow der New Yorker Polizei stösst auf einen Raum voll mit hunderten ritualistisch angebrachten Waffen. Zu jeder Waffe gibt es einen ungeklärten Mordfall. Tallow ist somit für viel Arbeit verantwortlich und das Arschloch des NYPD. Er darf sich alleine um den Fall kümmern, an seiner Seite nur die beiden Wissenschafter Scarly und Bat. Gegenspieler reihen sich dafür der Reihe nach auf…

Und auch seine Freunde, oder besser: sein Barkeeper hat gute Sprüche drauf:

There ain’t enough happens in soccer. It’s like watching twenty-two hair models kick a ball around for what seems like six months and then one of them falls over and the ball goes in the goal.

Fazit

Warren Ellis ist bekannt für seine Comics, und manche finden es unfair, dass er mit Gun Machine beweist, dass er auch noch klassische Geschichten schreiben kann. Verstehe ich nicht, muss wohl wieder so ein Neidgenosse sein. Ich genieße lieber das gute Buch.